In St. Niklaus sind zwei Züge stationiert, die eng zusammenarbeiten und einen grossen Teil der Einsätze abdecken. Zum Fuhrpark gehören das TLF, das Pionierfahrzeug, der "Speedy", der Pickup, sowie das Kommandofahrzeug. Die Kombination dieser Fahrzeuge macht die beiden Züge flexibel und gut vorbereitet für die Brandbekämpfung, die technische Hilfeleistung und zur Unterstützung der weiteren Züge. Zu den zwei Zügen in St. Niklaus gehören rund 50 Angehörige der Feuerwehr.
Der Zug 3 ist in Herbriggen zuhause. Mit dem EEF "Rösli" ist er besonders für den Ersteinsatz im Dorf Herbriggen gerüstet. Das Fahrzeug ist kompakt und ideal für die schnelle Intervention im Ortsteil.
Zum Zug 3 Herbriggen gehören rund 20 Angehörige der Feuerwehr.
Der Zug 4 befindet sich in Gasenried. Er verfügt über das EEF Ried, welches durch seinen flugfähigen Bergfink multifunktional einsetzbar ist. Zusätzlich steht ein Haflinger, der sich vor allem im unwegsamen Gelände bewährt, zur Verfügung. Damit ist der Zug 4 gut auf Einsätze in den höher gelegenen Gebieten vorbereitet.